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Die wichtigsten Fragen zu Tagesgeld

  • 26. Februar 2015 at 21:43

Wir werden in diesem Artikel einmal genauer klären was es mit Tagesgeld auf sich hat und ob es sich überhaupt lohnt sein Geld in Tagesgeld anzulegen. Sie werden ja mittlerweile auch mitbekommen haben, dass Tagesgeld nicht mehr so lukrativ war wie es noch vor einigen Jahren war und man Glück haben muss wenn die Inflation überhaupt noch gedeckt wird. Also fangen wir mit den wichtigsten Fragen zum Thema Tagesgeld an.

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Was ist Tagesgeld eigentlich?

Im Prinzip ist es ähnlich wie ein Sparbuch, sie bekommen nur mehr Zinsen und darüber hinaus können Sie genauso täglich über das Geld verfügen, was natürlich auch gewisse Zinseinbußen mit sich bringt.

Lohnt es sich überhaupt die Zinsen zu vergleichen?

Das lohnt sich auf jeden Fall, denn die Zinsen sind teilweise bei jeder Bank schon recht unterschiedlich und können sich sehr schnell ändern. Achten Sie daher bei einem Vergleich unbedingt auf aktuelle Konditionen. Viele der Vergleich im Internet sind nicht tagesaktuell und somit verpassen sie vielleicht einen guten Zinssatz.

Tagesgeld im Internet abschließen seriös?

Es ist absolut seriös Tagesgeld im Internet abzuschließen, da fast alle Banken dies ermöglichen. Wenn sie allerdings erhöhten Beratungsbedarf haben können sich natürlich auch bei einem Bankberater vor Ort einen Termin vereinbaren und dann alles gemeinsam besprechen. Wenn Sie zum ersten Mal ein Tagesgeldkonto abschließen ist diese Variante wahrscheinlich auch mehr zu empfehlen. Tagesgeld von Wüstenrot können Sie unter anderem online abschließen, dieser Anbieter ist absolut seriös.

Wie schnell kann ich auf mein Tagesgeld zugreifen?

In der Regel sind dies 24-48 Stunden wenn sie das Geld auf ihr sogenanntes Referenzkonto überwiesen haben. Das kann je nach Bank unterschiedlich sein, richtet sich aber ungefähr nach dieser Dauer.

Mindestlaufzeit?

Anders als beim Festgeld vergibt man beim Tagesgeld üblicherweise keine bestimmte Laufzeit, sodass sie auf unbestimmte Zeit dieses Konto eröffnen.

Maximale Anlagebetrag?

Bei manchen Banken ist der maximale Anlagebetrag bei Tagesgeldern durchaus beschränkt, sie sollten sich hier aber die Allgemeinen Geschäftsbedingungen genauer durchlesen um herauszufinden ob dies wirklich der Fall ist. Auch ein kurzer Anruf bei der Bank wird diese Frage recht schnell klären.

Kontoauszüge?

Beim Tagesgeldkonto erhalten Sie ganz normal ihre Kontoauszüge wie sie es von einem Girokonto gewohnt sind.

Tagesgeld ratsam?

Das kommt natürlich ganz darauf an wie viel Kapital zu Verfügung haben und was sie mit diesem Kapital anstellen möchten. Wenn Sie dieses Kapital nicht unbedingt tagesaktuell abgreifen möchten, kann es vielleicht geschickter sein es in Festgeld anzulegen und somit von höheren Zinsen zu profitieren. Sie müssen allerdings wissen, dass sie bei Festgeld nicht jederzeit auf das Geld zugreifen können.

Kosten für ein Auto nicht unterschätzen

  • 26. Februar 2015 at 21:33

Ein PKW kostet oft mehr als man im ersten Moment vielleicht denkt, wir werden in diesem Artikel einmal genauer behandeln welche Kosten auf sie zukommen wenn sich dafür entscheiden sollten sich ein Auto anzuschaffen. Neben den Anschaffungskosten fallen nämlich hier eine ganze Reihe weiterer Kosten für Sie an. Sehn wir uns einmal im Detail an welche Kosten dies genau sind, das komplexeste Thema ist das Thema Versicherungen und deswegen werden wir uns in diesem Artikel insbesondere damit beschäftigen.

1. Betriebskosten
2. Finanzierung des PKW
3. Versicherungskosten
4. Reparaturkosten

Unter dem Begriff Autoversicherung werden verschiedene Versicherungen subsumiert, die im direkten Zusammenhang mit dem Auto stehen. Die gängigen und wichtigsten unter ihnen sind die Haftpflicht- sowie die Kaskoversicherung. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist eine gesetzliche Pflichtversicherung. Die Kaskoversicherung gliedert sich in die Teil- sowie in die Vollkaskoversicherung. Für Leasingfahrzeuge wird vermehrt eine GAP-Versicherung erwartet. Und die Insassenunfallversicherung als eine besondere Variante der privaten Unfallversicherung gilt als eine Fürsorge des Kfz-Halters gegenüber seinen Mitfahrern.

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Ohne Kfz-Haftpflichtversicherung kein Autofahren

Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr und Kfz-Haftpflichtversicherung sind ein Junktim. Eins bedingt das andere, eins geht nicht ohne das andere. Beim zuständigen Straßenverkehrsamt ist die Vorlage einer EVB-Nummer, der Elektronischen Bestätigungs-Nummer eine zwingende Voraussetzung für die anschließende Kfz-Zulassung. Die EVB-Nummer ist eine vorläufige Deckungsbestätigung des ausstellenden Kfz-Haftpflichtversichers, die ab sofort für einen begrenzten Zeitraum gilt. Innerhalb dieser Frist hat der Kfz-Halter die Möglichkeit, einen endgültigen, einjährigen Vertrag zur Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Wenn er sich nicht schon bei Bestellung der EVB-Nummer die günstigste Autoversicherung ausgewählt hat, dann kann er das jetzt noch nachholen. Er kann, muss aber nicht zwingend bei diesem Versicherungsanbieter die Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen. Egal wie seine Entscheidung ausfällt; der Versicherungsschutz besteht auf jeden Fall.

Teilkasko mit oder ohne Selbstbeteiligung – beim Autoversicherung Vergleich beachten

Während die Kfz-Haftpflichtversicherung fremde Schäden deckt, bezieht sich die Teilkaskoversicherung auf Schäden am eigenen, also am versicherten Fahrzeug. Dazu gehören Brand, Diebstahl und direkte Schäden aus Unwetter wie Blitz, Hagel oder Sturm. Mit einer Eigenbeteiligung je Schadensfall oder Versicherungsjahr lässt sich der Versicherungsbeitrag deutlich senken. Abgesehen von der einheitlichen Basisleistung sind die weitergehenden Leistungen der Teilkasko von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich. Bei einem Versicherungsvergleich sollte der Kfz-Halter diejenige Teilkaskoversicherung auswählen, die seinen eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen am nächsten kommt. Typklasse und Regionalklasse, jährliche Kilometerleistung oder Alter des Fahrers sind mitbestimmend für die Versicherungsbeitragshöhe. Die Teilkasko gilt als ein Mindestschutz für das eigene Auto.

Vollkasko zahlt auch bei Selbstverschulden

Die Vollkasko- schließt die Teilkaskoversicherung mit ein. Der darüber hinausgehende Versicherungsschutz in der Vollkaskoversicherung gilt für selbst verschuldete Unfallschäden, für Vandalismus sowie für mutwilliges Beschädigen des Autos durch Fremde. Die Vollkaskoversicherung ist ein Rundumschutz, der seinen Preis hat. Bei jeder Tarifvariante wird eine Eigenbeteiligung in unterschiedlicher Höhe erwartet; sie liegt zwischen dreihundert und tausend Euro je Schadensfall. Bei dieser freiwilligen Autoversicherung wird der Beitrag recht individuell kalkuliert. Ein jährlicher Versicherungsvergleich ist aus diesem Grunde nicht nur hilfreich, sondern geradezu notwendig. Da die Beiträge zur Autoversicherung fast im Jahresrhythmus steigen, besteht aus diesem Grunde ein Sonderkündigungsrecht. Der Kfz-Halter sollte also turnusmäßig die Kfz-Versicherung in ihren Teilbereichen Haftpflicht, Teil- sowie Vollkaskoversicherung vergleichen und sich für das jeweils aktuell günstigste Angebot entscheiden. Hier sollte man sich die Tarife am besten direkt im Autoversicherung Vergleich ansehen.

GAP-Versicherung bei Autofinanzierung oder Leasing – ein Autoversicherung Vergleich hilft

Das englische Wort gap heißt zu Deutsch Lücke. Die GAP-Versicherung schließt bei einem Totalschaden die finanzielle Lücke, die zwischen der Summe entsteht, die von der Vollkaskoversicherung bezahlt wird, und der verbleibenden Finanzierungsforderung. Sowohl Leasinggesellschaften als auch Autobanken legen Wert auf eine GAP-Versicherung, weil dadurch für alle Beteiligten jedes finanzielle Risiko vermieden wird. Der Vertrag zur Autofinanzierung wird im Schadensfalle erfüllt, und dem Kfz-Halter verbleiben keine Zahlungsverpflichtungen. Er hat zwar kein Auto mehr, aber auch keine daraus resultierenden Verbindlichkeiten.

Die Autoversicherung gehört zu denjenigen Versicherungen, die der Versicherungsnehmer mit Blick auf einen Versicherungsvergleich dauerhaft im Auge behalten sollte. Es kann nicht schaden alle paar Monate einen Autoversicherung Vergleich zu konsultieren um die besten Konditionen zu erfahren.

Social Trading ist im Trend

  • 22. Februar 2015 at 16:55

2,5 Millionen Nutzer in 140 Ländern

eToro ermöglicht es Menschen überall auf der Welt, Indizes, Rohstoffe und Währungen bequem online zu handeln. Dies ist bei eToro nicht nur einfach, sondern auch transparent. eToro ist inzwischen weltweit so bekannt und beliebt, dass täglich tausende von neuen Konten bei eToro eröffnet werden und Menschen aus nahezu allen Ländern der Welt eToro ihr Geld anvertrauen.

Facettenreiches Trading Dank Trading Community

eToro versteht sich als Social Network und Trading Community, welche den Benutzern alle Werkzeuge für ein weltweites professionelles Handeln mit Rohstoffen, Indizes und Währungen zur Verfügung stellt. Dabei Können Benutzer der Plattform untereinander ihre Erfahrungen über das Trading austauschen, einander Ratschläge und Empfehlungen, aber auch Warnungen geben, um auf diese Weise von der Schwarmintelligenz aller Trader auf der Plattform zu profitieren. Das macht nur mehr Spaß, sondern ist auch sicherer, da es den individuellen Erfahrungsschatz bereichert, ohne dass man dazu zunächst negative Erfahrungen am eigenen Leibe machen muss.

Globalisierte Reichweite plus individuelle Erfahrung

Bei eToro teilen die Trader einander nicht nur ihre Erfahrungen wechselseitig mit, sie kopieren ihre Strategie auch automatisch voneinander. Das Handeln auf der Plattform eToro soll dabei zum einmaligen Trading-Erlebnis für alle beteiligten User werden. eToro gewährt den Usern dabei die Möglichkeit und Flexibilität, ihren individuellen Erfahrungsschatz optimal zu nutzen, sich allerdings gleichzeitig auch mit anderen Usern im Netzwerk und mit den weltweiten Märkten zu verbinden. Jeder Trader kann also flexibel selbst entscheiden, ob er lieber für sich allein handelt oder ob er sein Wissen teilt und dabei gleichzeitig auch vom Insiderwissen der anderen Trader bei eToro profitieren möchte. Dazu offeriert eToro eine sehr breit gefächerte Anzahl an unterschiedlichen Trading-Plattformen, die den Usern jeweils zur Verfügung stehen. Je nach individuellem Erfahrungsschatz, nach persönlicher Risikobereitschaft und den jeweiligen Vorlieben, kann ein Trader sich bei eToro dann für eine entsprechende Trading-Plattform entscheiden und dann auf ihr aktiv werden, allein oder im Verbund mit anderen Tradern. eToro gilt damit als die größte internetbasierte Tradingplattform überhaupt.

eToro: die Vorteile

– globales Trading Netzwerk,
– Trading-Plattformen sind für jeden Erfahrungsschatz und für jedes Investitionsmuster verfügbar,
– das Trading ist allein oder im Verbund mit anderen Tradern möglich,
– Schwarmintelligenz wird gewährleistet: die eigenen Erfahrungen mitteilen und von den Erfahrungswerten anderer Trader profitieren,
– profitträchtige Trends erkennen und rechtzeitig kopieren,
– eine breite Palette zum Handel mit Indizes, Rohstoffen und Währungen ist bei eToro verfügbar.

Einzahlen bei eToro

Um bei eToro einzahlen zu können, muss man sich zunächst auf der Plattform registrieren. Nachdem man sich registriert hat, wird man automatisch zum eToro-Web-Trader weitergeleitet. Hier kann man aus unterschiedlichsten Einzahlungsmöglichkeiten die jeweils individuell bevorzugte Form der Einzahlung auswählen, anschließend auf den Button “Kasse” drücken und schon kann man ein persönliches Konto für das Trading bei eToro eröffnen. Für das Einzahlen stehen folgende Optionen zur Verfügung:

– Kreditkarte,
– PayPal,
– Neteller/1-Pay,
– MoneyBookers,
– WebMoney,
– GiroPay (nur für Deutschland möglich),
– Überweisung.

Jeder Einzahlungsvorgang ist dabei absolut sicher. Sämtliche Transaktionsdaten werden mittels Secure Socket Layer Technologie übermittelt. Als Einzahlungsgrenzen gelten dabei in Abhängigkeit von der jeweils gewählten Bezahlform ein einzuzahlender Mindestbetrag von 50 Euro. Bei den Bezahlmethoden Wire Transfer und GiroPay ist die Höhe der einzuzahlenden Beträge jeweils nicht begrenzt.

Die Auszahlungen bei eToro

Um Geld vom individuellen eToro-Konto abheben zu gehen, muss der Trader zunächst zum Bereich “Kasse” gehen und dort auf den Button “Abheben” klicken. Dann erst kann der gewünschte Auszahlungsbetrag in US-Dollar eingegeben und das Auszahlungsformular gesendet werden. Ist die Auszahlung durch eToro bearbeitet worden, so erhält der User eine E-Mail. Zur erstmaligen Auszahlung wird die Farbkopie eines gültigen Reisepasses benötigt, auf der die Unterschrift gut zu sehen ist. Ferner eine deutliche und aktuelle Kopie einer Versorgungsrechnung, beispielsweise Gas, Wasser oder Strom oder ein aktueller Bankauszug. Wurde die Einzahlung allerdings mit einer Kreditkarte vorgenommen, so wird eine gut lesbare Farbkopie der betreffenden Kreditkarte benötigt.

Welche Gebühren fallen bei eToro an?

Die Gebühren sind bei eToro abhängig vom Trading-Instrument. Eine Liste der anfallenden Gebühren findet sich unter http://www.etoro.com/de/kundenservice/gebuehren/. Beim Öffnen einer Position werden durch eToro keine Gebühren erhoben, sondern jeweils nur beim Schließen einer Position. Auch für inaktive Konten, sofern sie 12 Monate nicht benutzt wurden, wird eine Gebühr erhoben.

http://www.wallstreet-online.de/aktien/aktienkurse
http://www.nasdaqomx.com/
http://geldverdienen.onl/
http://index.finanztreff.de/

Auf binäre Optionen setzen?

  • 20. Februar 2015 at 20:08

Kann man wirklich mit dem Handel an der Börse reich werden? Nun diese Frage ist natürlich nicht einfach zu beantworten, jedoch kann man sagen, dass es durchaus möglich ist. Was auf jeden Fall nicht möglich ist, ist auf einen Schlag reich zu werden. Sie müssen sich sehr intensiv mit dem Thema beschäftigen und viel zum Thema lesen um dauerhaft erfolgreich an der Börse zu sein. coins-205842__180

Hilfreiche Webseiten zum Thema

http://www.fr-online.de/home/1472778,1472778.html
http://binaereoptionen.net/banc-de-binary/
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rse
http://www.boerse.de/top-news/

Auch wenn sie die Börse nicht zum Millionär macht kann man mit Sicherheit eine schöne Altersvorsorge ansparen wenn man weiß was man tut. Hier kommen wir aber schon auch zum Wesentlichen, denn die meisten wissen nicht was sie tun der Aktienhandel ist kein Glücksspiel. Wer hier nach Lust und Laune auf Kurse setzt der riskiert sein gesamtes Kapital zu verlieren und dass es schneller weg als man denkt. Gerade bei den sogenannten binären Optionen, die momentan verstärkt in den Nachrichten sind ist dies einfach der Fall. Binäre Optionen sind nichts anderes als wie der Name schon sagt zwei verschiedene Ausgangsmöglichkeiten. Entweder der Kurs steigt oder der Kurs fällt.

Sie können auf eine binäre Optionen setzen und dann einen bestimmten Betrag daran binden, dieser Betrag wird nach einer bestimmten Laufzeit ausgewertet und es wird geprüft ob sie mit ihrer Einschätzung richtig oder falsch lagen. War ihre Einschätzung richtig, dann können Sie einen Profit von sagen wir mal beispielsweise 90 % diese Prozent Angabe ist natürlich nicht pauschal und hängt nie vom Broker ab. 90 % sind sie auch eher hochgegriffen, es gibt ja viele Broker bei denen sie beispielsweise nur 75 % als Gewinnrendite bekommen.

Meine Zeit als Trader

  • 20. Februar 2015 at 20:04

Ich hab während meiner Zeit als Trader bei einer Bank sehr viel Geld verloren und kann leider immer nur wieder darauf hinweisen, dass sie sehr sehr vorsichtig sein sollten wem sie bei diesem äußerst empfindlichen Markt vertrauen. Es gibt leider immer noch sehr viele schwarze Schafe in dieser Branche, die sich an Anfängern oder Leuten mit geringer Trading Erfahrung bereichern wollen. Zu diesem Zweck gibt es im Internet diverse Vergleiche, die auch auf diese Missstände hinweisen. currency-39057__180

Bei einem seriösen Brokervergleich werden sie sofort erkennen ob ein Broker reguliert ist oder nicht. Wenn ein Broker reguliert ist muss sich diese an strenge Auflagen und Richtlinien halten, wie sie in der EU oder im entsprechenden Land vorgegeben sind. Ist der Broker nicht reguliert heißt es, dass keine Aufsichtsbehörde prüft was dieser Genauigkeit und das kann fatal für ihr Kapital sein. Wenn dieser Broker nämlich bankrott geht bleiben sie auf dem Trockenen und verlieren ihr ganzes Geld. Man hört beim online Trading oft vom sogenannten forex Markt. Was hat es nun mit forex genau auf sich?

http://www.finanznachrichten.de/fonds/uebersicht.htm
http://www.finanzen.net/aktienkurse
http://putoption.net/

Forex heißt soviel wie Foreign Exchange market oder auf Deutsch Devisenmarkt. Der Devisenmarkt ist der größte Markt der Welt und ist dadurch natürlich sehr lukrativ. Auch als Privatmensch hat man seit einigen Jahren die Möglichkeit auf Devisenmarkt zu handeln, was nicht selbst verständlich ist, da dies früher nur großen Banken oder diversen Brokern und Unternehmen vorbehalten war. Das Internet hat dies entscheidend erleichtert und somit sehr viele neue Dienstleister ins Leben gerufen. Sie sollten sich allerdings immer die entsprechenden Bewertungen der Dienstleister an schauen bevor sie sich bei einem ein Konto eröffnen. Achten Sie auch unbedingt auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen, da im klein gedruckten hier oft unschöne Klauseln vorhanden sind.

Forex lernen und verstehen

  • 17. Januar 2015 at 13:52

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, den Handel mit Devisen zu lernen, aber es gibt nur einen Weg zum Erfolg. Ebenso wie Sie einen Ozean nicht überqueren können ohne ein Boot zu haben, können Sie nicht im Handel erfolgreich sein ohne Bildung. Der beste Rat, den Sie bekommen können. Studium und Praxis sind immer zwei paar Schuhe.

euro-317925__180 Markets.com – Kurzportrait & Infos zum Broker

Markets.com ist ein Forex-Broker, der über eine reichhaltige, internationale Erfahrung verfügt und darüber hinaus auch noch Handel mit CDFs in seinem “Programm” hat. Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 als Teil der Safecap Investment Limited gegründet und verfügt über einen Hauptsitz in der zypriotischen Hauptstadt Nikosia. Markets.com verfügt natürlich auch noch über weitere Standorte, unter anderem auch in Deutschland. Die deutsche Finanzaufsicht BaFin und die zypriotische CySEC gehören zu den diversen Finanzaufsichtsbehörden, die sich um die Regulierung kümmern. Markets.com bietet gleich mehrere Vorteile, dazu gehören die guten Boni für neue Kunden und auch die interessante Option zwischen fixen und variablen Spreads auszuwählen.

Was sind die Vorteile und was die Nachteile von Markets.com?

Ein Vorteil des Brokers ist mit Sicherheit, dass sowohl die Regulierung auf dem Gebiet der Europäischen Union stattfindet und sich auch der Hauptsitz auf diesem Gebiet, nämlich auf Zypern, befindet. Das trägt massiv zur nötigen Sicherheit bei. Des Weiteren betreut Markets.com bereits Kunden aus mehr als 100 weiteren Ländern. Diese Kunden können, bevor sie anfangen echten Handel zu betreiben, zunächst ein Demokonto nutzen, um den Broker ein wenig kennenzulernen. Bei Markets.com können nicht nur der Metatrader 4, sondern auch der Metatrader 5 als Plattformen genutzt werden. Genau über diese Plattformen kann mit über 50 Währungspaaren Handel betrieben werden. Die Mindesteinzahlung liegt bei 100 Euro, was für die meisten Menschen durchaus im Bereich des Möglichen liegt und zusätzlich ist über Zulutrade auch automatisierter Handel möglich. Selbst, wenn sich die ersten Einzahlungen im kleineren Rahmen halten, zahlt Markets.com bereits einen Bonus, der als fair bezeichnet werden kann. Was als Nachteil ausgelegt werden könnte, ist die Tatsache, dass der maximale Hebel von 200 : 1. Dieser ist damit eher im unteren Teil angesiedelt.

Gesamtüberblick über die einzelnen Konditionen

– Es gibt insgesamt fünf Zahlungsmethoden
– Die Mindesteinzahlung beträgt 100 Euro
– Der maximale Hebel liegt bei 200 : 1
– Es wird ein kostenloses Demokonto angeboten
– Mit EUR und USD gibt es zwei Kontowährungen
– Der Einzahlungsbonus geht bis zu 10 Prozent
– Knapp 50 unterschiedliche Währungspaare
– MT4 sowie MT5, mobile Plattform und Zulutrade kann genutzt werden

Die Sicherheit und die Regulierung werden gewissenhaft ausgeführt

Die Händler müssen sich über die Regulierung von Market.com keine Sorgen machen, denn wie schon vorher erwähnt, wird der Broker nicht nur von einer zypriotischen Behörde reguliert, sondern auch ebenfalls von der britischen FSA und auch die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin ist ebenfalls an diesem Prozess der Regulierung beteiligt. Des Weiteren kann der Händler getrost bis zu 20.000 Euro auf seinem Kundenkonto verbuchen, denn bis zu diesem Betrag ist eine Einlagensicherung gewährleistet.

Weitere Infos über Trading und Börse:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bin%C3%A4re_Option
http://devisenhandeln.info
http://de.investing.com/forex-tools/
http://www.finanzen.net/

Devisenhandel

  • 26. November 2014 at 15:27

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Jeder ist bereits mit Währungen oder Devisen in Berührung gekommen, wenn er beispielsweise im Ausland nicht mit Euro zahlen konnte. Zu dem Geflecht der Devisenmärkte gehört sogar der Wechsel von Euro-Scheinen in eine weitere Währung. Dieser Geldwechsel macht von dem eigentlichen Devisenmarkt allerdings nur einen Bruchteil aus. Bei dem Devisenmarkt handelt es sich weltweit um den liquidesten und größten Markt. Pro Tag werden bis zu vier Billionen US-Dollar umgesetzt und der Großteil funktioniert elektronisch. Immer mehr Menschen stellen sich die Frage, wie der Devisenmarkt funktioniert und wie mit dem Devisenhandel Gewinne erzielt werden.

Bei Devisen handelt es sich um einen Begriff aus dem Bankwesen. Es handelt sich dabei um Fremdwährungen oder ausländische Zahlungsmittel und sie sind auch mit dem Begriff Sorten bekannt. Bei dem Devisenhandel von den unterschiedlichen Banken steht der Begriff für das Bankguthaben. In Form einer Fremdwährung befinden sich die Devisen elektronisch auf dem Konto. Die Devisen können allerdings auch per Scheck transferiert werden. Bei den Devisen gibt es somit den elektronischen Weg für den Währungstransfer und bei Währungen hält jeder einen Geldschein in den Händen.

Werden die Kurse bezeichnet, dann gibt es den Devisenkurs und den Wechselkurs. Bei beiden wird der Wert der Währung in eine weitere Währung ausgedrückt. Bei dem Wechselkurs einer Währung ist von dem Preis für eine Einheit inländische Währung in ausländische Währung die Rede. Bei dem Devisenkurs ist von dem Preis für eine Einheit ausländische Währung in inländische Währung die Rede. Der Unterschied liegt somit nur in der Betrachtungsweise.

Mit Devisen können Privatanleger vielfältig handeln. Jeder Anleger kann durch Basket- oder Währungs-Zertifikate unterschiedliche Währungspaare oder auch ganze Währungskörbe am Devisenmarkt handeln. Der Devisenmarkt über Forex ist eine gute Alternative, nachdem immer zusätzlich Kosten entstehen. Wer bei einem spezialisierten Broker ein Depot eröffnet, der kann an der Forex handeln.

Alle Marktteilnehmer handeln bei dem weltweiten Devisenmarkt miteinander bzw. gemeinsam. Alle Marktteilnehmer sind wie bei einem riesigen neuronalen Netzwerk elektronisch verbunden und indirekt oder direkt werden Währungen durch Finanzinstrumente gehandelt. Die Finanzinstrumente sind beispielsweise Swaps oder Optionen. Der weltweit liquideste Markt ist besonders durch den Handel mit den größten Währungspaaren geprägt. Diese sind USD/CHF, GBP/USD, USD/JPY und EUR/USD. Die Währungsgeschäfte beruhen darauf, dass eine Währung gegenüber einer anderen Währung gekauft oder verkauft wird.

Börsengang für Rocket Internet enttäuschend

  • 5. November 2014 at 15:32

Das Start – up – Schmiede Rocket Internet der Gebrüder Samwer hatte bereits im Vorfeld sehr große Erwartungen geweckt. Jedoch entpupppte sich der Börsegang als eine Nummer kleiner als gedacht und auch in Deutschland sticht der Börsenkurs nicht besonders heraus. Somit schloss der Börsengang für den Monat Oktober sehr enttäuschend.

Große Ambitionen im Vorfeld

Richtung Börsenparkett war der Rocket – Internet – Chef Oliver Samwer mit enormen Ambitionen geschritten. Außerhalb der USA und von China sollte Rocket Internet zur größten Internet- Plattform werden. Das dafür benötigte Kleingeld sollte der Börsengang am 2. Oktober bringen. Am ersten Handelstag schloss die Aktie, welche im Freiverkehr gehandelt wird, rund 13 Prozent unter dem Ausgabekurs von 42,50 Euro. Dieser Trend setzte sich auch in den folgenden Wochen auch noch fort.

Ein Auf und Ab des ATX

  • 12. Oktober 2014 at 15:28

Auf und Ab des ATX

Die recht guten Zahlen zur US- Konjunktur konnten daran nichts ändern. Im Frühjahr konnte die USA eine auffallend starke Wirtschaft verbuchen und daran hat sich über die Sommermonate nichts Wesentliches verändert. Während erwartet wurde, dass die Wirtschaft über den Sommer etwas vom Schwung verlieren würde, trat genau das Gegenteil ein. Die Wirtschaft wuchs mit annualisiert plus 3,5 Prozent, während die Experten eigentlich nur mit 3 Prozent rechneten. In der Vorwoche sind lediglich die Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA leicht gestiegen.

Gewinn in den USA

Die Börsen konnten in den USA mit Gewinnen schließen. 1,3 Prozent konnte der Dow Jones zulegen und erreichte 17195 Punkte. Der Index der Technologiebörse Nasdag rückte auf 4566 Punkte vor.