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Stromanbieter wechseln – das muss man beachten!

  • 19. Mai 2015 at 17:16

energy-efficiency-154006_640Wenn Sie darüber nachdenken ihren Stromanbietern zu wechseln müssen Sie einige Dinge beachten und welche das genau sind werden wir in diesem Beitrag etwas näher beleuchten. Manche Anbieter ermöglichen Rabatte sofern sie per Vorkasse bezahlen. Ich persönlich würde ihnen davon abraten, da sie zu weit in Vorleistung gehen und im Falle einer Insolvenz des Anbieters leer ausgehen. Wenn Ihnen wirklich etwas an günstigen Konditionen am Herzen liegt, ist es auf jeden Fall ratsam bei einem Stromanbietervergleich die aktuellen Konditionen zu checken.

Bei so vielen Stromanbietern, die es mittlerweile auf dem Markt gibt kann man selbst gar nicht mehr den Überblick behalten, siehe stromanbietervergleicher.net/. Diese Vergleichsrechnungen erleichtern einem die Arbeit schon ungemein. Ein weiterer wichtiger Punkt dem man beachten muss wenn man einen neuen Stromanbieter zurate zieht ist, das Kleingedruckte ganz genau zu lesen und auch wirklich jedem. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu lesen um vor bösen Überraschungen gefeit zu sein. Wenn Sie sich für grüne Energie interessieren müssen Sie aufpassen, dass sie auch wirklich einen Stromanbieter auswählen der echten Ökostrom anbietet. Leider ist es immer noch oft der Fall, dass zwar mit Ökostrom geworben wird aber es tatsächlich gar kein echter Ökostrom ist. Ökostrom muss auch nicht immer teuer sein, es gibt hin und wieder sehr günstige Aktionen bestimmter Anbieter. Ebenfalls sehr wichtig bei einem Abschluss eines neuen Stromvertrag ist es sich nicht zu lange zu binden also Hände weg von Knebelverträgen und schließen Sie lieber einen Vertrag für maximal ein Jahr lang ab. Wenn sie mit dem Anbieter zufrieden waren können Sie den Vertrag immer noch verlängern und lassen sich auf keinen Fall ausschließlich von hohen Boni locken.

Aus dem eigenen Bekanntenkreis kann ich bestätigen, dass der Wechsel zu einem anderen Anbieter oft beträchtliche Summen pro Jahr ausmachen kann. Gerade wenn sie in einem mehr Personenhaushalten leben und bisher einen sehr teuren Anbieter haben können das schon ein paar 100 € pro Monat sein.

Beliebtheit des Optionshandels

  • 19. Mai 2015 at 16:01

coins-205842__180Binäre Optionen sind seit einigen Jahren auf dem deutschen Markt vertreten und die Beliebtheit nimmt in den letzten Monaten auch deutlich zu der Grund dafür ist mit Sicherheit die verstärkte Werbung der Broker in Zeitschriften und dem Fernsehen. Viele dieser Broker halten aber leider nicht was sie versprechen, deswegen werden wir in diesem Artikel einmal erläutern worauf sie bei einem seriösen Broker achten müssen.

Das Thema binäre Optionen ist generell sehr heikel, dass viele behaupten es würde sich um reines Glücksspiel. Glücksspiel ist es natürlich nur dann, wenn sie ohne notwendiges Wissen auf dem Markt handeln und nicht genau wissen wann sie auf eine Option setzen müssen. Kommen wir aber zurück zur Auswahl eines seriösen Brokers im Internet. Das erste worauf Sie dabei achten müssen ist ob der Broker in der europäischen Union reguliert ist oder nicht. Es gibt zwar auch regulierten Broker, die außerhalb der EU tätig sind aber ratsam ist auf jeden Fall einer mit EU Regulierung. Erfahrungsgemäß werden diese Richtlinien strenger umgesetzt und sie müssen sich weniger um ihr eingesetztes Kapital sorgen. Der Broker sitzt an sich spielt nur eine zweitrangige Rolle, da es eher auf die Regulierung an sich ankommt. Wenn Sie ein Anfänger sind müssen sie auch einen Broker mit einer geringen Mindesteinzahlung wählen, damit sie nicht zu viel Kapital auf einmal verlieren.

Sollte ihre Strategie aufgehen können Sie immer noch nachlegen. Support ist ebenfalls ein wichtiger Punkt den Sie beachten sollen bevor sie ein Konto bei einem Broker eröffnen, da dieser idealerweise wie bei 24Option laut Testbericht auf 24optiontest.de, in deutscher Sprache vorhanden sein sollte. Gerade zu Beginn ihrer Trading Karriere werden sie sehr viele Fragen haben und eine Sprachbarriere ist da nur hinderlich. Manche Broker bieten sogar einen Bonus auf ihre erste Einzahlung an, den sie allerdings nicht sofort ausbezahlt bekommen sondern den meisten Fällen erst nach ein paar erfolgreichen Trades.

Obligatorisch ist natürlich das Lesen von Finanz- und Wirtschaftsnews!

BDSwiss und binäre Optionen

  • 27. April 2015 at 13:19

coins-205842__180Wer sich mit binären Optionen beschäftigt wird früher oder später auf den Broker BDSwiss stoßen. Wer noch nichts von binären Optionen gehört hat, für den werde ich es einmal in ein paar kurzen Sätzen zusammenfassen.

Es gibt dazu auch unzählige Erfahrungsberichte und Tests im Internet zu finden aber nicht alle scheinen objektiv zu berichten. Es ist daher wichtig sich die Webseite genau anzusehen um genau das herauszufinden. Die Seite http://bdswisstest.de scheint eine von den seriösen Testseiten zu sein.

Im Prinzip ist der Handel an sich ganz einfach, da man entweder auf einen fallenden oder steigenden Kurs setzen kann und je nachdem ob man mit der Prognose richtig oder falsch lag erhält man am Ende der Laufzeit eine Rendite oder geht leer aus. Die Höhe der Rendite ist von Broker zu Broker sehr unterschiedlich und liegt bei BDSwiss aktuell bei 89%, das ist aber lediglich die maximale Rendite. Je Option kann diese schon auch mal weniger betragen und auf den ersten Blick sehe ich viele Handelsarten mit 80%. Die Mindesthandelssume beträgt 5 EUR, aber auch hier ist es nicht möglich mit allen Optionen so günstig zu handeln. Möglich ist das zum Beispiel beim Sekundenhandel. Ob dies für Einsteiger die beste Möglichkeit ist sei dahingestellt. Die Laufzeit einer Option sollte ebenfalls gut gewählt werden und kann von einigen Sekunden bis hin zu mehreren Tagen andauern. Bei manchen Brokern, wie auch bei BDSwiss kann man eine sog. Verlustabsicherung pro Option abschließen. Dies ist immer optional und das heißt man bekommt bei einem Verlust noch etwas von dem eingesetzten Kapital zurück. 10% Verlustabsicherung würden bei einem 50 EUR Trade dann also 5 EUR sein, was besser ist als alles zu verlieren. Interessant zu wissen ist auch, dass es bei bdswiss 171 verschiedene Basiswerte gibt mit denen man handeln kann. Das ist eine recht große Auswahl aus Aktien, Währungspaaren, Rohstoffen und Indizes. Am besten am Anfang nur für ein paar Basiswerte entscheiden und so viel wie möglich zu diesem Thema in Erfahrung bringen. Heißt also den Wirtschaftsteil der Zeitung nach solchen Nachrichten durchstöbern und eine entsprechende Strategie erarbeiten.

Wichtig zu wissen ist auf jeden Fall, dass es sich bei Optionen um ein sehr riskantes Investitionsinstrument handelt und es nicht für sicherheitsbewusste Anleger geeignet ist. Wer lieber auf Nummer sicher gehen will mit seinem Kapital, der sollte in Festgeld oder andere konservative Formen investieren. Der spekulative Optionshandel ist nicht für jeden etwas.

Ich wünsche euch viel Erfolg mit eurem Trading. Habt ihr schon Erfahrungen mit BDSWiss gesammelt? Ich freue mich über zahlreiche Kommentare und eine interessante Diskussion zu diesem Broker.

Handel mit Demokonto

  • 16. März 2015 at 23:47

Eine Frage die ich immer wieder in Blogs und Foren lese ist es ob man als Anfänger mit einem Demokonto starten soll oder ob man lieber direkt echtes Geld ein bezahlen sollte. Ich bin hier allerdings auch nicht ganz sicher und würde sagen es kommt auf den jeweiligen Trader an. In diesem Artikel versuche ich einmal beide Seiten der Medaille zu beleuchten und sowohl auf die Vorteile als auch auf die Nachteile bei der Eröffnung eines Demokonto eingehen.

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Der wohl größte Vorteil die man bei einem Demokonto hat ist die Tatsache, dass man in aller Seelenruhe die Software des jeweiligen Brokers testen kann und somit auch einen guten Einblick davon bekommt ob der Broker etwas für einen ist oder nicht. Darüber hinaus verlieren sie natürlich kein wirkliches Geld sondern handeln einem Demokonto nur mit Spielgeld, dass je nach Broker unterschiedlich hoch ist. Sollten Sie ihr gesamtes Spielgeld verzockt haben können Sie bei den meisten Brokern auch beantragen, dass dieses Konto erneut aufgeladen wird und sie fangen von vorne an. Diesen Luxus genießt man bei einem Echtgeldkonto natürlich leider nicht. Ein weiterer Vorteil von einem Demokonto ist, dass man gerade als Einsteiger sehr unsicher ist und sich nicht wirklich traut bestimmte Vorgänge durchzuführen und mit einem Demokonto bekommt man ein Gefühl für die Praxis was sie natürlich leider nicht ganz ersetzt.

Was mir als erstes negatives in den Sinn kommt wenn man ein Demokonto nutzt ist für mich vor allem die Gewissheit, dass man eben nicht mit echten Geld handelt und somit kein wirkliches Risiko trägt. Man muss bei dem Übergang zu einem Echtgeldkonto also dann komplett mit dem Risikomanagement von vorne beginnen wenn man überhaupt keine Ahnung davon hat. Risikomanagement ist aber auch ein Faktor der beim Devisenhandel nicht zu unterschätzen ist und über Erfolg oder Misserfolg entscheiden kann.

Ob sie nun ein Demokonto abschließen oder nicht kommt natürlich ganz auf sie selbst an. Demo-Konten gibt es sowohl auf dem Aktienmarkt als auch auf dem Devisenmarkt. Es gibt genug Vergleiche im Internet bei denen sie sich für einen Broker wie 24Option entscheiden können der solche Konten anbietet.

Binärhandel ist nicht für jeden geeignet

  • 10. März 2015 at 17:11

Wenn sich schon mal gefragt haben, was es mit binären Optionen auf sich hat werden sie hoffentlich nach diesem Artikel etwas schlauer sein. Ich werde versuchen so einfach wie möglich zu beschreiben was es damit auf sich hat und ihnen somit einen ersten Einblick geben worauf sie sich einlassen wenn sie ein Konto bei einem Broker eröffnen.

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Das Stichwort ist hier auch schon gefallen, nämlich der Broker an sich. Fast nichts ist so entscheidend für ihren Erfolg wie ein guter Broker auf dem Markt der binären Optionen. Diese Broker unterscheiden sich allerdings sehr deutlich voneinander und deswegen werden wir uns einmal genauer ansehen worauf sie bei einem Brokervergleich wie binäreoptionenbroker.info/ achten müssen.

Ein wichtiges Merkmal ist die Mindesteinzahlung, denn diese sagt aus wie hoch der Betrag jeweils ist um einen bestimmten Basiswert beim Broker zu handeln. Die geringste Mindesteinzahlung die ich gesehen habe ist nur einige Euro, ist aber meistens an bestimmte andere Konditionen gekoppelt so das es nicht unbedingt immer das beste ist sich hier auf das beste Angebot zu verlassen sondern vielmehr auf die Reputation des Brokers er im Internet hat. Bevor sich dazu entscheiden einem Broker zu handeln, checken sie vorher die Suchergebnisse die auftauchen wenn Sie diesen Broker bei Google eingeben. Anhand dieser Recherche werden sie sehr schnell feststellen, dass es Broker gibt nicht immer nur die besten Sinn haben. Vermeiden können Sie das wenn sie sich für einen Broker entscheiden, der relativ gute Bewertungen hat und darüber hinaus in der Europäischen Union oder je nachdem in welchem Land oder Kontinent sitzen sich zu verlassen. Es bringt rein gar nichts einem Broker zu wählen, der unreguliert ist und bei dem das Geld eigentlich nicht wirklich sicher ist. Ich will jetzt nicht pauschal sagen, dass jeder unregulierten Broker nichts für sie ist, allerdings würde ich persönlich immer einen regulierten Broker vorziehen. Diese werden von einer Aufsichtsbehörde überwacht und können nicht walten wie sie gerne möchten sondern müssen sich an bestimmte Vorschriften halten.

Der Handel mit Devisen und mit binären Optionen ist sehr riskant und sollte nur durchgeführt werden wenn sie das Geld sowieso übrig haben und darüber hinaus eine gewisse Erfahrung mit dem Handel von sonstigen Finanzprodukten haben. Für Einsteiger ist es zwar nicht ratsam, aber durchaus denkbar einzusteigen wenn sie sich das notwendige Know-how aneignen möchten und auch bereit dazu sind sich eine gewisse Zeit lang sehr intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten

http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/gbureks-geld-geklimper-mit-china-aktien-in-naher-zukunft-besser-abschneiden/7544614-2.html
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/aktienanleihe.html
http://www.bvi.de/altersvorsorge/fonds-sparplan/
http://en.wienerborse.at/stocks/atx/

Die wichtigsten Fragen zu Tagesgeld

  • 26. Februar 2015 at 21:43

Wir werden in diesem Artikel einmal genauer klären was es mit Tagesgeld auf sich hat und ob es sich überhaupt lohnt sein Geld in Tagesgeld anzulegen. Sie werden ja mittlerweile auch mitbekommen haben, dass Tagesgeld nicht mehr so lukrativ war wie es noch vor einigen Jahren war und man Glück haben muss wenn die Inflation überhaupt noch gedeckt wird. Also fangen wir mit den wichtigsten Fragen zum Thema Tagesgeld an.

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Was ist Tagesgeld eigentlich?

Im Prinzip ist es ähnlich wie ein Sparbuch, sie bekommen nur mehr Zinsen und darüber hinaus können Sie genauso täglich über das Geld verfügen, was natürlich auch gewisse Zinseinbußen mit sich bringt.

Lohnt es sich überhaupt die Zinsen zu vergleichen?

Das lohnt sich auf jeden Fall, denn die Zinsen sind teilweise bei jeder Bank schon recht unterschiedlich und können sich sehr schnell ändern. Achten Sie daher bei einem Vergleich unbedingt auf aktuelle Konditionen. Viele der Vergleich im Internet sind nicht tagesaktuell und somit verpassen sie vielleicht einen guten Zinssatz.

Tagesgeld im Internet abschließen seriös?

Es ist absolut seriös Tagesgeld im Internet abzuschließen, da fast alle Banken dies ermöglichen. Wenn sie allerdings erhöhten Beratungsbedarf haben können sich natürlich auch bei einem Bankberater vor Ort einen Termin vereinbaren und dann alles gemeinsam besprechen. Wenn Sie zum ersten Mal ein Tagesgeldkonto abschließen ist diese Variante wahrscheinlich auch mehr zu empfehlen. Tagesgeld von Wüstenrot können Sie unter anderem online abschließen, dieser Anbieter ist absolut seriös.

Wie schnell kann ich auf mein Tagesgeld zugreifen?

In der Regel sind dies 24-48 Stunden wenn sie das Geld auf ihr sogenanntes Referenzkonto überwiesen haben. Das kann je nach Bank unterschiedlich sein, richtet sich aber ungefähr nach dieser Dauer.

Mindestlaufzeit?

Anders als beim Festgeld vergibt man beim Tagesgeld üblicherweise keine bestimmte Laufzeit, sodass sie auf unbestimmte Zeit dieses Konto eröffnen.

Maximale Anlagebetrag?

Bei manchen Banken ist der maximale Anlagebetrag bei Tagesgeldern durchaus beschränkt, sie sollten sich hier aber die Allgemeinen Geschäftsbedingungen genauer durchlesen um herauszufinden ob dies wirklich der Fall ist. Auch ein kurzer Anruf bei der Bank wird diese Frage recht schnell klären.

Kontoauszüge?

Beim Tagesgeldkonto erhalten Sie ganz normal ihre Kontoauszüge wie sie es von einem Girokonto gewohnt sind.

Tagesgeld ratsam?

Das kommt natürlich ganz darauf an wie viel Kapital zu Verfügung haben und was sie mit diesem Kapital anstellen möchten. Wenn Sie dieses Kapital nicht unbedingt tagesaktuell abgreifen möchten, kann es vielleicht geschickter sein es in Festgeld anzulegen und somit von höheren Zinsen zu profitieren. Sie müssen allerdings wissen, dass sie bei Festgeld nicht jederzeit auf das Geld zugreifen können.

Kosten für ein Auto nicht unterschätzen

  • 26. Februar 2015 at 21:33

Ein PKW kostet oft mehr als man im ersten Moment vielleicht denkt, wir werden in diesem Artikel einmal genauer behandeln welche Kosten auf sie zukommen wenn sich dafür entscheiden sollten sich ein Auto anzuschaffen. Neben den Anschaffungskosten fallen nämlich hier eine ganze Reihe weiterer Kosten für Sie an. Sehn wir uns einmal im Detail an welche Kosten dies genau sind, das komplexeste Thema ist das Thema Versicherungen und deswegen werden wir uns in diesem Artikel insbesondere damit beschäftigen.

1. Betriebskosten
2. Finanzierung des PKW
3. Versicherungskosten
4. Reparaturkosten

Unter dem Begriff Autoversicherung werden verschiedene Versicherungen subsumiert, die im direkten Zusammenhang mit dem Auto stehen. Die gängigen und wichtigsten unter ihnen sind die Haftpflicht- sowie die Kaskoversicherung. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist eine gesetzliche Pflichtversicherung. Die Kaskoversicherung gliedert sich in die Teil- sowie in die Vollkaskoversicherung. Für Leasingfahrzeuge wird vermehrt eine GAP-Versicherung erwartet. Und die Insassenunfallversicherung als eine besondere Variante der privaten Unfallversicherung gilt als eine Fürsorge des Kfz-Halters gegenüber seinen Mitfahrern.

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Ohne Kfz-Haftpflichtversicherung kein Autofahren

Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr und Kfz-Haftpflichtversicherung sind ein Junktim. Eins bedingt das andere, eins geht nicht ohne das andere. Beim zuständigen Straßenverkehrsamt ist die Vorlage einer EVB-Nummer, der Elektronischen Bestätigungs-Nummer eine zwingende Voraussetzung für die anschließende Kfz-Zulassung. Die EVB-Nummer ist eine vorläufige Deckungsbestätigung des ausstellenden Kfz-Haftpflichtversichers, die ab sofort für einen begrenzten Zeitraum gilt. Innerhalb dieser Frist hat der Kfz-Halter die Möglichkeit, einen endgültigen, einjährigen Vertrag zur Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Wenn er sich nicht schon bei Bestellung der EVB-Nummer die günstigste Autoversicherung ausgewählt hat, dann kann er das jetzt noch nachholen. Er kann, muss aber nicht zwingend bei diesem Versicherungsanbieter die Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen. Egal wie seine Entscheidung ausfällt; der Versicherungsschutz besteht auf jeden Fall.

Teilkasko mit oder ohne Selbstbeteiligung – beim Autoversicherung Vergleich beachten

Während die Kfz-Haftpflichtversicherung fremde Schäden deckt, bezieht sich die Teilkaskoversicherung auf Schäden am eigenen, also am versicherten Fahrzeug. Dazu gehören Brand, Diebstahl und direkte Schäden aus Unwetter wie Blitz, Hagel oder Sturm. Mit einer Eigenbeteiligung je Schadensfall oder Versicherungsjahr lässt sich der Versicherungsbeitrag deutlich senken. Abgesehen von der einheitlichen Basisleistung sind die weitergehenden Leistungen der Teilkasko von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich. Bei einem Versicherungsvergleich sollte der Kfz-Halter diejenige Teilkaskoversicherung auswählen, die seinen eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen am nächsten kommt. Typklasse und Regionalklasse, jährliche Kilometerleistung oder Alter des Fahrers sind mitbestimmend für die Versicherungsbeitragshöhe. Die Teilkasko gilt als ein Mindestschutz für das eigene Auto.

Vollkasko zahlt auch bei Selbstverschulden

Die Vollkasko- schließt die Teilkaskoversicherung mit ein. Der darüber hinausgehende Versicherungsschutz in der Vollkaskoversicherung gilt für selbst verschuldete Unfallschäden, für Vandalismus sowie für mutwilliges Beschädigen des Autos durch Fremde. Die Vollkaskoversicherung ist ein Rundumschutz, der seinen Preis hat. Bei jeder Tarifvariante wird eine Eigenbeteiligung in unterschiedlicher Höhe erwartet; sie liegt zwischen dreihundert und tausend Euro je Schadensfall. Bei dieser freiwilligen Autoversicherung wird der Beitrag recht individuell kalkuliert. Ein jährlicher Versicherungsvergleich ist aus diesem Grunde nicht nur hilfreich, sondern geradezu notwendig. Da die Beiträge zur Autoversicherung fast im Jahresrhythmus steigen, besteht aus diesem Grunde ein Sonderkündigungsrecht. Der Kfz-Halter sollte also turnusmäßig die Kfz-Versicherung in ihren Teilbereichen Haftpflicht, Teil- sowie Vollkaskoversicherung vergleichen und sich für das jeweils aktuell günstigste Angebot entscheiden. Hier sollte man sich die Tarife am besten direkt im Autoversicherung Vergleich ansehen.

GAP-Versicherung bei Autofinanzierung oder Leasing – ein Autoversicherung Vergleich hilft

Das englische Wort gap heißt zu Deutsch Lücke. Die GAP-Versicherung schließt bei einem Totalschaden die finanzielle Lücke, die zwischen der Summe entsteht, die von der Vollkaskoversicherung bezahlt wird, und der verbleibenden Finanzierungsforderung. Sowohl Leasinggesellschaften als auch Autobanken legen Wert auf eine GAP-Versicherung, weil dadurch für alle Beteiligten jedes finanzielle Risiko vermieden wird. Der Vertrag zur Autofinanzierung wird im Schadensfalle erfüllt, und dem Kfz-Halter verbleiben keine Zahlungsverpflichtungen. Er hat zwar kein Auto mehr, aber auch keine daraus resultierenden Verbindlichkeiten.

Die Autoversicherung gehört zu denjenigen Versicherungen, die der Versicherungsnehmer mit Blick auf einen Versicherungsvergleich dauerhaft im Auge behalten sollte. Es kann nicht schaden alle paar Monate einen Autoversicherung Vergleich zu konsultieren um die besten Konditionen zu erfahren.

Social Trading ist im Trend

  • 22. Februar 2015 at 16:55

2,5 Millionen Nutzer in 140 Ländern

eToro ermöglicht es Menschen überall auf der Welt, Indizes, Rohstoffe und Währungen bequem online zu handeln. Dies ist bei eToro nicht nur einfach, sondern auch transparent. eToro ist inzwischen weltweit so bekannt und beliebt, dass täglich tausende von neuen Konten bei eToro eröffnet werden und Menschen aus nahezu allen Ländern der Welt eToro ihr Geld anvertrauen.

Facettenreiches Trading Dank Trading Community

eToro versteht sich als Social Network und Trading Community, welche den Benutzern alle Werkzeuge für ein weltweites professionelles Handeln mit Rohstoffen, Indizes und Währungen zur Verfügung stellt. Dabei Können Benutzer der Plattform untereinander ihre Erfahrungen über das Trading austauschen, einander Ratschläge und Empfehlungen, aber auch Warnungen geben, um auf diese Weise von der Schwarmintelligenz aller Trader auf der Plattform zu profitieren. Das macht nur mehr Spaß, sondern ist auch sicherer, da es den individuellen Erfahrungsschatz bereichert, ohne dass man dazu zunächst negative Erfahrungen am eigenen Leibe machen muss.

Globalisierte Reichweite plus individuelle Erfahrung

Bei eToro teilen die Trader einander nicht nur ihre Erfahrungen wechselseitig mit, sie kopieren ihre Strategie auch automatisch voneinander. Das Handeln auf der Plattform eToro soll dabei zum einmaligen Trading-Erlebnis für alle beteiligten User werden. eToro gewährt den Usern dabei die Möglichkeit und Flexibilität, ihren individuellen Erfahrungsschatz optimal zu nutzen, sich allerdings gleichzeitig auch mit anderen Usern im Netzwerk und mit den weltweiten Märkten zu verbinden. Jeder Trader kann also flexibel selbst entscheiden, ob er lieber für sich allein handelt oder ob er sein Wissen teilt und dabei gleichzeitig auch vom Insiderwissen der anderen Trader bei eToro profitieren möchte. Dazu offeriert eToro eine sehr breit gefächerte Anzahl an unterschiedlichen Trading-Plattformen, die den Usern jeweils zur Verfügung stehen. Je nach individuellem Erfahrungsschatz, nach persönlicher Risikobereitschaft und den jeweiligen Vorlieben, kann ein Trader sich bei eToro dann für eine entsprechende Trading-Plattform entscheiden und dann auf ihr aktiv werden, allein oder im Verbund mit anderen Tradern. eToro gilt damit als die größte internetbasierte Tradingplattform überhaupt.

eToro: die Vorteile

– globales Trading Netzwerk,
– Trading-Plattformen sind für jeden Erfahrungsschatz und für jedes Investitionsmuster verfügbar,
– das Trading ist allein oder im Verbund mit anderen Tradern möglich,
– Schwarmintelligenz wird gewährleistet: die eigenen Erfahrungen mitteilen und von den Erfahrungswerten anderer Trader profitieren,
– profitträchtige Trends erkennen und rechtzeitig kopieren,
– eine breite Palette zum Handel mit Indizes, Rohstoffen und Währungen ist bei eToro verfügbar.

Einzahlen bei eToro

Um bei eToro einzahlen zu können, muss man sich zunächst auf der Plattform registrieren. Nachdem man sich registriert hat, wird man automatisch zum eToro-Web-Trader weitergeleitet. Hier kann man aus unterschiedlichsten Einzahlungsmöglichkeiten die jeweils individuell bevorzugte Form der Einzahlung auswählen, anschließend auf den Button “Kasse” drücken und schon kann man ein persönliches Konto für das Trading bei eToro eröffnen. Für das Einzahlen stehen folgende Optionen zur Verfügung:

– Kreditkarte,
– PayPal,
– Neteller/1-Pay,
– MoneyBookers,
– WebMoney,
– GiroPay (nur für Deutschland möglich),
– Überweisung.

Jeder Einzahlungsvorgang ist dabei absolut sicher. Sämtliche Transaktionsdaten werden mittels Secure Socket Layer Technologie übermittelt. Als Einzahlungsgrenzen gelten dabei in Abhängigkeit von der jeweils gewählten Bezahlform ein einzuzahlender Mindestbetrag von 50 Euro. Bei den Bezahlmethoden Wire Transfer und GiroPay ist die Höhe der einzuzahlenden Beträge jeweils nicht begrenzt.

Die Auszahlungen bei eToro

Um Geld vom individuellen eToro-Konto abheben zu gehen, muss der Trader zunächst zum Bereich “Kasse” gehen und dort auf den Button “Abheben” klicken. Dann erst kann der gewünschte Auszahlungsbetrag in US-Dollar eingegeben und das Auszahlungsformular gesendet werden. Ist die Auszahlung durch eToro bearbeitet worden, so erhält der User eine E-Mail. Zur erstmaligen Auszahlung wird die Farbkopie eines gültigen Reisepasses benötigt, auf der die Unterschrift gut zu sehen ist. Ferner eine deutliche und aktuelle Kopie einer Versorgungsrechnung, beispielsweise Gas, Wasser oder Strom oder ein aktueller Bankauszug. Wurde die Einzahlung allerdings mit einer Kreditkarte vorgenommen, so wird eine gut lesbare Farbkopie der betreffenden Kreditkarte benötigt.

Welche Gebühren fallen bei eToro an?

Die Gebühren sind bei eToro abhängig vom Trading-Instrument. Eine Liste der anfallenden Gebühren findet sich unter http://www.etoro.com/de/kundenservice/gebuehren/. Beim Öffnen einer Position werden durch eToro keine Gebühren erhoben, sondern jeweils nur beim Schließen einer Position. Auch für inaktive Konten, sofern sie 12 Monate nicht benutzt wurden, wird eine Gebühr erhoben.

http://www.wallstreet-online.de/aktien/aktienkurse
http://www.nasdaqomx.com/
http://geldverdienen.onl/
http://index.finanztreff.de/

Auf binäre Optionen setzen?

  • 20. Februar 2015 at 20:08

Kann man wirklich mit dem Handel an der Börse reich werden? Nun diese Frage ist natürlich nicht einfach zu beantworten, jedoch kann man sagen, dass es durchaus möglich ist. Was auf jeden Fall nicht möglich ist, ist auf einen Schlag reich zu werden. Sie müssen sich sehr intensiv mit dem Thema beschäftigen und viel zum Thema lesen um dauerhaft erfolgreich an der Börse zu sein. coins-205842__180

Hilfreiche Webseiten zum Thema

http://www.fr-online.de/home/1472778,1472778.html
http://binaereoptionen.net/banc-de-binary/
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rse
http://www.boerse.de/top-news/

Auch wenn sie die Börse nicht zum Millionär macht kann man mit Sicherheit eine schöne Altersvorsorge ansparen wenn man weiß was man tut. Hier kommen wir aber schon auch zum Wesentlichen, denn die meisten wissen nicht was sie tun der Aktienhandel ist kein Glücksspiel. Wer hier nach Lust und Laune auf Kurse setzt der riskiert sein gesamtes Kapital zu verlieren und dass es schneller weg als man denkt. Gerade bei den sogenannten binären Optionen, die momentan verstärkt in den Nachrichten sind ist dies einfach der Fall. Binäre Optionen sind nichts anderes als wie der Name schon sagt zwei verschiedene Ausgangsmöglichkeiten. Entweder der Kurs steigt oder der Kurs fällt.

Sie können auf eine binäre Optionen setzen und dann einen bestimmten Betrag daran binden, dieser Betrag wird nach einer bestimmten Laufzeit ausgewertet und es wird geprüft ob sie mit ihrer Einschätzung richtig oder falsch lagen. War ihre Einschätzung richtig, dann können Sie einen Profit von sagen wir mal beispielsweise 90 % diese Prozent Angabe ist natürlich nicht pauschal und hängt nie vom Broker ab. 90 % sind sie auch eher hochgegriffen, es gibt ja viele Broker bei denen sie beispielsweise nur 75 % als Gewinnrendite bekommen.

Meine Zeit als Trader

  • 20. Februar 2015 at 20:04

Ich hab während meiner Zeit als Trader bei einer Bank sehr viel Geld verloren und kann leider immer nur wieder darauf hinweisen, dass sie sehr sehr vorsichtig sein sollten wem sie bei diesem äußerst empfindlichen Markt vertrauen. Es gibt leider immer noch sehr viele schwarze Schafe in dieser Branche, die sich an Anfängern oder Leuten mit geringer Trading Erfahrung bereichern wollen. Zu diesem Zweck gibt es im Internet diverse Vergleiche, die auch auf diese Missstände hinweisen. currency-39057__180

Bei einem seriösen Brokervergleich werden sie sofort erkennen ob ein Broker reguliert ist oder nicht. Wenn ein Broker reguliert ist muss sich diese an strenge Auflagen und Richtlinien halten, wie sie in der EU oder im entsprechenden Land vorgegeben sind. Ist der Broker nicht reguliert heißt es, dass keine Aufsichtsbehörde prüft was dieser Genauigkeit und das kann fatal für ihr Kapital sein. Wenn dieser Broker nämlich bankrott geht bleiben sie auf dem Trockenen und verlieren ihr ganzes Geld. Man hört beim online Trading oft vom sogenannten forex Markt. Was hat es nun mit forex genau auf sich?

http://www.finanznachrichten.de/fonds/uebersicht.htm
http://www.finanzen.net/aktienkurse
http://putoption.net/

Forex heißt soviel wie Foreign Exchange market oder auf Deutsch Devisenmarkt. Der Devisenmarkt ist der größte Markt der Welt und ist dadurch natürlich sehr lukrativ. Auch als Privatmensch hat man seit einigen Jahren die Möglichkeit auf Devisenmarkt zu handeln, was nicht selbst verständlich ist, da dies früher nur großen Banken oder diversen Brokern und Unternehmen vorbehalten war. Das Internet hat dies entscheidend erleichtert und somit sehr viele neue Dienstleister ins Leben gerufen. Sie sollten sich allerdings immer die entsprechenden Bewertungen der Dienstleister an schauen bevor sie sich bei einem ein Konto eröffnen. Achten Sie auch unbedingt auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen, da im klein gedruckten hier oft unschöne Klauseln vorhanden sind.